Papiermodellbau – Frankfurt Skyline aus Papier in 1:1000

Frank Reuter zeigt, dass Papiermodellbau auch ohne teure Bausätze geht und man mit dickem Papier, Bleistift und Buntstiften ganze Städte bauen kann. In diesem Falle die Frankfurter Skyline, genauer gesagt das Bankenviertel, im Maßstab 1:1000.

Ein Jahr lang hat Frank Reuter an den Hochhäusern gearbeitet. Im Modell sind neben den alten Bekannten wie dem Commerzbank-Tower, dem Maintower, den Silberturm der DB, dem Opernturm, Taunusturm, Helaba, Skyper, Taunusturm, Galileo, Japan Center, Deutsche Bank Zwillingstürme, Trianon und weiteren auch die noch im Bau befindlichen Omniturm sowie die Marieninsel inkl. Marienforum zu sehen.

Demnächst soll die Erweiterung um das Projekt Frankfurt Four auf dem ehemaligen Areal der deutschen Bank stattfinden. Aktuell ist der Messecluster im Bau, ebenfalls mit den neuen Türmen wie dem Grand Tower (bei Fertigstellung 2019 Deutschlands höchstes Wohngebäude), dem Tower 185, dem PwC-Tower, sowie natürlich dem Frankfurter Messeturm.

Bilder der Frankfurter Skyline aus Papier

Gebaut werden die Hochhausmodelle nur mit Papier, Lineal und Bleistift, d.h. ohne Benutzung eines Computers. Die Colorierung erfolgt mit Bleistiften. Fertige Bausätze der großen Verlage für Kartonmodellbau mag Frank Reuter nicht. 

Die niedrigere Bebauung der Frankfurter Innenstadt entstand aus rosafarbenen Styropor, die Taunusanlage bekam ihre Begrünung mit Streumaterial und Island Moos, wie es auch Modelleisenbahner für ihre Modelle nutzen. die kleinen Autos, nur 2 mm hoch, hat er aus Holz ausgesagt und bemalt. 

Neben dem Frankfurter Bankenviertel hat er auch schon die Südspitze von Manhatten gebaut sowie einen zwei Meter hohen Nachbau des Singer Building in New York.

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