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Kategorien Archive für "Handel + Industrie"

Simba Dickie will Märklin übernehmen

Laut einem Artikel auf spiegel.de will der Bobby-Car-Hersteller Simba Dickie die Märklin-Gruppe übernehmen. Der Fürther Spielzeughersteller hat laut Simba-Dickie-Inhaber Michael Sieber eine Absichtserklärung unterschrieben. Zum Kaufpreis wurde bisher nichts bekannt.

Die Übernahmegespräche mit dem Märklin-Treuhänder Michael Pluta könnten im Frühjahr 2013 abgeschlossen werden.Zur Zeit werden die Bilanz-Unterlagen geprüft. Märklin bestätigte nur Gespräche mit einem potentiellen Investor. Der führende Modellbahnhersteller hatte 2009 Insolvenz angemeldet, dann aber eine die Sanierung geschafft.

Das Unternehmen gehört aktuell 1350 Gläubigern und benötigt früher oder später einen neuen Eigentümer. „Die Dringlichkeit, da etwas zu tun, besteht nicht“, sagt Märklin-Geschäftsführer Stefan Löbich. „Wenn es Unternehmen gibt, die an Märklin Interesse haben, dann können wir unsere Sache ja nicht so falsch gemacht haben.“

Der frühere Insolvenzverwalter und jetzige Treuhänder von Märlin, Michael Pluta, begleitet den Investorenprozess. Laut Beobachtern weiß er genau, was er von einer Übernahme erwartet: Der Kaufpreis müsse stimmen, das Unternehmen groß genug sein, um eine Zukunftsperspektive bieten zu können, und der Investor sollte viel Herzblut haben. Auch uns Modellbahnern, egal aus welchem Lager, liegt Märklin am Herzen, denn mit der bekanntesten Marke steht und fällt das ganze Modellbahn-Hobby.

Michael Sieber sagte, er wolle mit der Übernahme die Marke Märklin wieder attraktiv machen für Kinder und auch Sammler. Von Sammlern hat Märklin jahrelang gut gelebt. Samba-Dieckie machen in 2011 einem Umsatz von 620 Millionen Euro und ist nach Mattel (USA) und Lego (Dänemark) der drittgrößte Hersteller auf dem deutschen Spielwarenmarkt. Zum Konzern gehören auch die Marken Schuco und weitere.

Was haltet ihr von der Entwicklung? Postet Eure Kommentare unterhalb dieses Artikels!

NOCH startet Figuren-Aktionswochen mit Kreativ-Wettbewerb „Du in Miniatur!“

Zum Beginn der Modellbau-Saison 2012/2013 färben sich nicht nur die Blätter der Bäume bunt, auch in den Regalen der Modellbahn-Fachgeschäfte ist bald viel Gelb zu sehen: Am 13. Oktober starten die Aktionswochen des Modell-Landschaftsbau-Spezialisten NOCH . Bis zum bis 17. November dreht sich alles um das Thema Figuren. Einzelfiguren für 0,99 € – mit diesem Sonderpreis wirbt das Wangener Unternehmen im Rahmen seiner diesjährigen Aktionswochen. Vom 13. Oktober bis 17. November präsentieren alle teilnehmenden Fachhändler die NOCH Figuren-Spardosen, die eine Vielzahl von Menschen und Tieren für die Spurweiten H0, TT und N beinhalten.

Ebenfalls im Rahmen der Aktionswochen startet NOCH den Kreativ-Wettbewerb „Du in Miniatur!“, für den ausgefallen gestaltete Modell-Szenen gesucht werden. Den Bastelrahmen, der bei den teilnehmenden Händlern sowie unter www.noch.de erhältlich ist, können alle Teilnehmer frei nach ihren Vorstellungen ausgestalten. Das Ergebnis soll dann fotografiert und bis zum 15. März 2013 unter www.mymocom.com der Online-Community präsentiert werden. Die Gewinner des Wettbewerbes erwartet ein ganz besonderer Preis: Sie werden als Miniatur-Figur gestaltet, welche dann in das reguläre NOCH Figuren-Programm aufgenommen wird.

Die Adressen der teilnehmenden Fachhändler und alle weiteren Informationen zu den NOCH Aktionswochen und zum Kreativ-Wettbewerb gibt es ab Anfang Oktober im Internet unter www.noch.de sowie auf www.mymocom.com.

Der neue NOCH Katalog erscheint im September

Noch Katalog 2013Auch dieses Jahr erscheint, pünktlich zum Beginn der Bastelsaison im September, der neue NOCH Katalog. Auf fast 300 Seiten finden Modellbahnfans und Dioramenbauer alles zum Thema Modell-Landschaftsbau.

Der Laser-Cut ist als innovative Produktionsmethode aus dem Programm des Allgäuer Herstellers nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel für die Anwendungsmöglichkeiten dieser richtungsweisenden Technologie ist das neue Laser-Cut Brückensystem (ab S. 24). Nun lassen sich auch große Brückenprojekte als Modell umsetzen.

Nicht minder imposant sind die aktuellen Laser-Cut Gebäude, die mit ihrer äußerst realistisch strukturierten Oberfläche begeistern (ab S. 131). Die Wände und Dächer werden aufwändig lasergraviert und anschließend von Hand koloriert.


Ein eindrucksvolles Zeugnis, wie zwei Technologien der Firma NOCH perfekt harmonieren, gibt die Burg Ehrenfels (S. 146). Die Burg wird aus Struktur-Hartschaum hergestellt und das Fachwerkgebäude ist lasergeschnitten und -graviert.

Bei den Modellbahnfiguren hat sich NOCH in diesem Jahr einem ur-deutschen Thema zugewandt: „Handwerk hat goldenen Boden“. Daher findet man viele neue Miniatur-Handwerker im neuen NOCH Katalog (ab S. 154). Zudem enthält der Katalog ausführliche Produktinfos und Bastel-Tipps, mit denen der realistische Modell-Landschaftsbau gelingt.

Der neue NOCH Katalog ist ab September für EUR 5,00 im Fachhandel oder direkt bei NOCH erhältlich.

Märklin Modelleisenbahn steigert Umsatz und Gewinn

Im ersten Jahr nach Beendigung der Insolvenz konnte der Modelleisenbahnhersteller Märklin Umsatz und Gewinn weiter steigen, teilt das Unternehmen mit. Bei der Vorstellung der Bilanz für das Geschäftsjahr 2011 weisen die Geschäftsführer Stefan Löbich und Wolfrad Bächle darauf hin, dass Märklin im vergangenen Jahr dem seit 2009 eingeschlagenen Erfolgsweg weiter treu geblieben ist.

Der Weltmarktführer für Modelleisenbahnen aus Göppingen steigerte demnach den konsolidierten Umsatz auf 108,77 Millionen Euro (plus 1,64 Prozent) und verbuchte einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 12,36 Millionen Euro (plus 12,6 Prozent). Steigerungen bei Absatz und Umsatz wurden vor allem mit den Marken „Märklin“ und „LGB“-Gartenbahn erreicht, die Marke „TRIX“ verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang. Auch die Zahl der Beschäftigten legte wieder zu: Zum 31. Dezember 2011 gehörten 980 Mitarbeiter (Vorjahr: 939) der Firmengruppe Märklin an, davon 464 im Stammwerk in Göppingen, teilt das Unternehmen mit.

Die Muttergesellschaft Gebr. Märklin & Cie. GmbH steuerte im Berichtsjahr mit 105,63 Millionen Euro den Löwenanteil zum Konzernumsatz bei (Vorjahr 105,73 Mio. Euro). Das damit in Göppingen erwirtschaftete EBIT erreichte 10,27 Millionen Euro, ein Plus von 2,2 Prozent gegenüber 2010.



Die beiden Geschäftsführer weisen darauf hin, dass „auf Grund des guten Jahresergebnisses schon im ersten Jahr nach Beendigung der Insolvenz Leistungsprämien an die Mitarbeiter am Stammsitz in Göppingen und bei der Märklin Hungaria Kft. In Györ ausgezahlt werden konnten“. Während der Insolvenz hatten die Belegschaften erhebliche finanzielle Einbußen akzeptiert und dadurch mit dazu beigetragen, dass das Unternehmen sehr schnell wieder in eine stabile wirtschaftliche Lage gebracht werden konnte.

Alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des operativen Geschäfts seien deutlich positiv. „Märklin hat sich im operativen Geschäft des Berichtsjahres vollständig aus dem eigenen Cash-Flow finanziert und steht damit wirtschaftlich auf sehr gesunden Füßen“, sagen Stefan Löbich und Wolfrad Bächle. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditschulden seien Altlasten aus der Zeit vor der Insolvenz im Februar 2009. Im Rahmen des mit den Gläubigern vereinbarten Insolvenzplanes habe sich Märklin verpflichtet, diese Alt-Verbindlichkeiten zu verzinsen und in festgelegten Jahresraten zu tilgen.

Zur Untermauerung ihrer Aussage weisen die Geschäftsführer darauf hin, dass die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr von 87 Mio. Euro auf 84 Mio. Euro verringert werden konnte; die Eigenkapitalquote kletterte zum 31.12.2011 unter Berücksichtigung der liquiden Mittel auf sehr gesunde 48 Prozent. Ein konsequentes Bestände-Management führte demnach zu einer erneuten Reduzierung der Vorräte um 20 Prozent und damit auch der gebundenen Finanzmittel. Dadurch konnte ein kräftiges Plus an Liquidität erreicht werden. So sei es möglich gewesen, auch die umfangreichen Investitionen vollständig aus eigenem Cash-Flow zu finanzieren. Insgesamt wurden demnach im Berichtsjahr mehr als 6 Mio. Euro in neue Technologien, Maschinen und Anlagen investiert. Dazu gehörte auch ein Erweiterungsbau im Werk Ungarn, wodurch 50 neue Dauer-Arbeitsplätze geschaffen wurden. Diese zusätzlichen Mitarbeiter seien erforderlich gewesen, um das aus China rückverlagerte Fertigungsvolumen verarbeiten zu können. Wolfrad Bächle weist darauf hin, dass diese Aufgabe mit Bravour bewältigt werden konnte, ohne dass es zu größeren Verzögerungen gekommen sei. Er betont weiter, dass die Investitionssumme in der Firmengruppe im laufenden Jahr gegenüber 2011 um mehr als 50 Prozent auf rund 10 Mio. Euro steigen wird.

Von der im September 2011 ins Leben gerufenen Märklin Engineering GmbH werden zusätzliche Innovationsschübe erwartet, die dazu beitragen sollen, die technologische Führung von Märklin in allen Bereichen der Modelleisenbahntechnik weiter auszubauen. Die Aktivitäten dieses Tochterunternehmens werden von einem wissenschaftlichen Fachrat begleitet, in welchem namhafte Professoren befreundeter Hochschulinstitute vertreten sind.

Märklin will im Übrigen künftig nicht nur ein traditionsreicher Hersteller von Modelleisenbahnen sein, sondern will sich darüber hinaus mehr und mehr zum „Allround“-Service- und Dienstleister für Händler und Endkunden entwickeln.

Über Märklin
Das 1859 von Theodor Friedrich Wilhelm Märklin gegründete Unternehmen entwickelte sich von einer kleinen Fabrik für Blechspielwaren zum heute weltweit bekannten Marktführer im Modellbahnbereich. 1888 übernahmen die Söhne Eugen und Karl Märklin die Firma als Gebr. Märklin. 1891 präsentierten die Brüder auf der Leipziger Frühjahrsmesse erstmals eine Modelleisenbahn. Unter dem Dach der Firmengruppe Märklin befinden sich die drei Modelleisenbahnmarken Märklin, TRIX und Lehmann-Gartenbahn (LGB). Das Unternehmen beschäftigt im Stammwerk Göppingen und in Györ (Ungarn) derzeit knapp 1.000 Mitarbeiter.

Siehe auch: Märklin Homepage

Modelleisenbahngeschäft „Donnerbüchse“ lädt zur Neueröffnung

Liebe Freunde der Modellbahnen und Modellautos,

nach umfangreichen Umbauarbeiten öffnet der liebevoll mit vielen Details ausgestattete Laden endlich seine Pforten. Die „Donnerbüchse“ ist eine wahre Augenweide geworden – authentische Schilder und Lampen, altes Spielzeug und andere Schmuckstücke machen einen Besuch nicht nur für Nostalgiker zum Erlebnis. Als gemütliche Leseecke wurde sogar ein Original Zugabteil eingebaut – kommen und staunen Sie selbst!


Es warten unzählige gebrauchte Modelleisenbahnen sowie Modellautos zu günstigen Preisen auf Sie. Hier finden Sie auch zahlreiches Zubehör wie Modellbausätze, Figuren oder Schienen. Fans von Marken wie Märklin, Roco, Fleischmann, Trix, Minitrix, Noch, Kibri oder Busch kommen voll auf ihre Kosten.

Das neue Geschäft ist mit der S-Bahn oder der KVB leicht zu erreichen und nur 1 Gehminute von der S- und U-Bahnhaltestelle Köln „Hansaring“ entfernt. Vom Hauptbahnhof Köln ist die „Donnerbüchse“ fußläufig in 10 Minuten erreichbar.

Der Laden hat von Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr geöffnet sowie Samstags von 9 bis 13 Uhr.

Zur Eröffnung am 1.März sind wir von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr für Sie da und laden Sie herzlich ein! Für Kölsch, Brötchen sowie eine kleine Überraschung für Kinder wird gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit besten Modellbahnergrüßen und Gute Anreise

Ihr
Mike Simon, Norbert Kailun

Kontakt
Donnerbüchse. An- und Verkauf von Modelleisenbahnen und Modellautos
Inhaber: Mike Simon
Vogteistraße 18
50670 Köln

Modelleisenbahngeschäft in Köln zieht um

35 Jahre führte Norbert Kailun sein „Modelleisenbahnen An- und Verkauf“ in Köln in der Weidengasse 25. Generationen kleiner und großer Modelleisenbahner drückten sich seit 1976 an der Schaufensterscheibe seines Ladens die Nase platt. Er war Kölns erste Adresse für gebrauchte Modelleisenbahne sowie Modellautos – ein Paradies für Fans von Marken wie Märklin, Roco, Fleischmann, Trix, Minitrix sowie Noch, Kibri, Busch und vielen anderen Marken. Der Modelleisenbahnladen war allseits beliebt bei Kunden aus nah und fern.

Zu Weihnachten 2011 hat Herr Kailun seinen Laden in Köln geschlossen. Die Modelleisenbahnen in Köln bleiben aber im Eigelsteinviertel erhalten! Mike Simon übernimmt den Warenbestand und wird am 1. März in der Vogteistraße 18 seinen Modelleisenbahnladen „Donnerbüchse“ eröffnen. Als Donnerbüchse wurden die laut rumpelnden Personenwagen der Reichsbahn bezeichnet. Ein richtiger Personenwagen aus dieser Zeit findet sich auch im Klingelpützpark, gegenüber des neuen Ladens.


Das neue Geschäft ist mit der S-Bahn oder der KVB leicht zu erreichen und nur 1 Gehminute von der Haltestelle Hansaring entfernt. Es wird mit doppelter Ladenfläche aufwarten. Herr Kailun wird am neuen Standort mitarbeiten und sein Knowhow aus der Weidengasse mitbringen.

Zur Eröffnung am 1. März lädt Herr Simon herzlich ein!

Kontakt:

Donnerbüchse. An- und Verkauf von Modelleisenbahnen und Modellautos

Inhaber: Mike Simon

Vogteistraße 18

50670 Köln

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